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Bärenhöhle




 

Die Bärenhöhle sowie die mit ihr verbundene Karlshöhle ist mit jährlich etwa 105.000 Besuchern die meistfrequentierte Schauhöhle der Schwäbischen Alb und eine der meistbesuchten Höhlen in Deutschland. Dabei wird umgangssprachlich in der Regel der Begriff Bärenhöhle allgemein für das zusammenhängende Höhlensystem aus Karls- und Bärenhöhle verwendet.

Quelle: Wikipedia
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Nebelhöhle




 

Die Nebelhöhle liegt im Weißen Juradelta unter einer Kuppe in der Nähe des Albtraufs. Die derzeitig bekannte Gesamtlänge ist 813 Meter, wovon 450 Meter für Besucher erschlossen sind. Die Sohle der Höhle liegt in etwa 780 m ü. NN.

Die Nebelhöhle weist beeindruckend große Gangquerschnitte auf. Es handelt sich um eine sehr alte Höhle, was daran zu sehen ist, dass die Trockentäler der Umgebung tiefer als die Höhle liegen. In den niedrigen Höhlenteilen bemerkt man zahlreiche Deckenkolke. Weiter sind angewitterte Wände mit kreidiger Oberfläche (bis einen Zentimeter tief) zu sehen. In einigen Hallen trifft man gewaltige Versturzblöcke an. Besonders eindrucksvoll ist ein riesiger Block über dem Gang. In der Hallenmitte reihen sich trichterartige Vertiefungen aneinander.

Die Nebelhöhle weist vor allem prächtige Bodentropfsteine auf. Besonders die zweite Halle, zu der man im Eingangsbereich durch einen regelrechten „Tropfsteinwald“ gelangt, wobei sogar ein mannshoher Tropfstein mitten im Weg steht. Unterhalb von Kaminen findet man vereinzelt Sinterkaskaden.

Quelle: Wikipedia
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Wimsener Hähle




 

Die Wimsener Höhle oder – zu Ehren Herzog Friedrich II., (dem späteren König Friedrich I.), der die Höhle 1803 besuchte – Friedrichshöhle ist die einzige mit einem Wassergefährt befahrbare Wasserhöhle Deutschlands. Sie befindet sich auf der Schwäbischen Alb, etwa drei Kilometer von Zwiefalten. Die mittlere Wasserschüttung betragt 590 l/sec und im Extrem von 60 bis 6.240 l/sec.

1447 erstmals urkundlich erwähnt, wurde die Kalkhöhle bereits 1910 teilweise vermessen, doch erst ab 1959, als es gelungen war, einen Siphon zu durchtauchen, konnten weitere Erkundungen und Messungen vorgenommen werden. Dabei spielte unter anderem Jochen Hasenmayer eine wichtige Rolle, der in den Jahren 1961 bis 1975 bis zu 400 m weit und 40 m tief in die Höhle vordringen konnte. Von ihren 723 Metern Länge sind nicht einmal zehn Prozent für den normalen Besucher, der auf einem Kahn in die Höhle gefahren wird, zugänglich, da sich etwa 70 Meter hinter dem Eingang die Höhlendecke bis zur Wasserfläche hinuntersenkt und der Rest der Ganghöhle nur mit Tauchausrüstung erkundet werden kann.

Quelle: Wikipedia
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andere sehenswerte Höhlen auf der Schwäbischen Alb

http://www.reiserat.de/reisen_deutschland/schwaebische_alb/hoehlen7.html