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Burgen und Schlösser
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BURGEN UND SCHLÖSSER
 

Ein Auszug aus den Möglichkeiten, sie vollständig aufzuzählen ist fast unmöglich:




Sigmaringen

Hohenzollern Schloss

Das Fürstenschloss der Hohenzollern wurde unterhalb des engen Durchbruchstals der Donau im heutigen Naturpark Obere Donau erbaut. Das Schloss thront auf einem nochmals die Donau einengenden, lang gestreckten Kalkfelsen des Weißjuras, dem so genannten „Schlossberg“. Der Felsrücken ist rund 200 m lang und erhebt sich bis zu 35 m über die Donau. Das auf diesem freistehende Felsen erbaute Fürstlich Hohenzollernsche Schloss ist zugleich das größte aller Donautalschlösser. Der Fels fällt nördlich und östlich zu Donau steil ab und bot einer mittelalterlichen Burg strategischen Schutz. Das Schloss selbst befindet sich auf circa 605 m über Meereshöhe, die Donau auf 570 m.

Quelle: Wikipedia
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Honau

Schloss Liechtenstein

An der Stelle des heutigen Schlosses wurde um 1390 die Burg Lichtenstein errichtet, nachdem die in der Nachbarschaft liegende Vorgängerburg Alt-Lichtenstein 1381 im Schwäbischen Städtekrieg zerstört und danach aufgegeben worden war. Die neue Burg Lichtenstein galt als eine der wehrhaftesten des Spätmittelalters und widerstand allen Angriffen. Ihre strategische Bedeutung schwand allerdings mit der Zeit und 1567 verlor sie ihren Status als Herzogssitz, sie wurde nun als Forsthaus genutzt. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Forsthaus als Teil der Pfandschaft Achalm von der Tiroler Linie des Hauses Habsburg in Besitz genommen. In der Folgezeit verfiel die Anlage allmählich.

Der letzte Lichtensteiner fiel 1687 im Kampf gegen die Türken. Da keine weiteren Nachfolger bekannt sind, gelten sie seither als ausgestorben. Noch heute ist im Rittersaal des neuen Schlosses Lichtenstein an der Wand das ursprüngliche Wappen der Lichtensteiner dargestellt, der goldene Engelsflügel auf blauem Grund. Ob die Linie der Kieferlis (Albert Kieferli, Herr zu Lichtenstein, Prior Kloster Mariaberg), die heute noch Nachfahren haben, als Erben in Kraft traten ist nicht gesichert.
Das auf der Burgruine erbaute Jagdhaus bei seinem Abriss 1839
Wilhelm Hauff-Denkmal beim Schloss Lichtenstein.

Quelle: Wikipedia
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Hechingen

Hohenzollernburg

Hohenzollern-Hechingen, die Stammlande der Hohenzollern, war ein Territorium mit der Residenzstadt Hechingen und Teil des Heiligen Römischen Reiches. Es bestand bereits seit dem 11. Jahrhundert als Grafschaft Zollern, seit 1218 unter dem Namen Grafschaft Hohenzollern, dann territorial weitgehend unverändert seit 1576 als Grafschaft Hohenzollern-Hechingen und von 1623 bis 1850 als Reichsfürstentum.

Die Zollern gehören zu den ältesten und bedeutendsten schwäbischen Hochadelsgeschlechtern. Der Name leitet sich von Söller ab, was so viel wie Höhe bedeutet und auf den 855 m hohen kegelförmigen Burgberg bei Hechingen, den Stammsitz der Zollern, hindeutet. Die wahrscheinlich von dem schwäbischen Herzogshaus der Burchardinger abstammenden Zollern sind im 11. Jahrhundert als Grafen nachweisbar. 1061 werden sie erstmals in der Chronik Bertholds von der Reichenau erwähnt. An der Gründung des Klosters Alpirsbach um 1095 war Adalbert von Zollern beteiligt.

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Bingen

Ruine Hornstein

Die Burg war reichsritterlicher Besitz. 1787 veräußerten die von Hornsteins ihren Besitz an die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen. 1818 verfügte der Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen, dass in der Burg eine Zucht- und Strafanstalt eingerichtet werden sollte. Nach erfolgtem Umbau startete der Anstaltsbetrieb am 14. Dezember 1818. In der Anstaltsordnung war auch festgelegt, dass Irre aufgenommen wurden. 1850 erfolgte der Anschluss der hohenzollerischen Fürstentümer an Preußen. Der preußische Staat führte die Anstalt weiter. 1859 wurde eine Straf- und Korrektionsanstalt für Männer daraus. Die weiblichen Insassen wurden seinerzeit nach Habsthal verbracht. 1869 wurde die Anstalt geschlossen.

1873 wurden die Gebäude abgebrochen. Seit 1988 kümmert sich der Förderverein Ruine Hornstein e.V. um das Denkmal. Diesem Verein ist es auch zu verdanken, dass die Reste baulich gesichert wurden. Heute finden auf der Ruine viele Veranstaltungen statt.

Quelle: Wikipedia
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Gammertingen

ehem. Speth'sches Schloss

Das Rathaus von Gammertingen befindet sich im ehemaligen Schloss der Freiherrn Speth von Zwiefalten. Es wurde 1775 an Stelle eines Schlosses aus dem 13. Jahrhundert in klassizistischem Stil von Pierre Michel d'Ixnard erbaut. Im Treppenhaus befindet sich das Andreas Brugger zugeschriebene Deckenfresko „Die Morgenröte“. Mehrere Räume sind noch im Zustand der Entstehungszeit. Auf der Terrasse zur Lauchert und an der Ostseite finden sich acht allegorische Sandsteinplastiken von Johann Georg Weckenmann. Der Fachwerkbau gegenüber, genannt „Schlössle“, wurde um 1550 erbaut und gehörte früher zum Schloss (Amtshaus). Zwischen beiden Gebäuden befand sich das untere Stadttor. Im historischen Schlosssaal finden das Jahr über Kammerkonzerte sowie weitere kulturelle Veranstaltungen („Jazz vor dem Schloss“) statt.

Quelle: Wikipedia




Hettingen

Schloss

Das Schloss Hettingen ist auf eine Burganlage aus dem 11. Jahrhundert zurückzuführen. Sie lag in beherrschender Lage auf einem Felsrücken östlich der Stadt. Als Erbauer der mittelalterlichen Burganlage werden um 1120 die Grafen von Gammertingen genannt. Heute ist von der ehemaligen mittelalterlichen Burg nur noch die hohe Schildmauer im Norden und die Torauffahrt erhalten. Direkt daran angebaut wurde um 1720 vom Freiherrn Franz-Anton von Speth das Wohngebäude des heutigen Schlosses Hettingen. Das zum Schloss umgebaute Gebäude beherbergt nach vollständiger Renovierung und Sanierung von 1991 bis 1994 heute das Rathaus der Stadt Hettingen. Dabei wurden Malereien freigelegt und Stuckdecken erneuert. Seit dem Jahr 2004 ist die Dauerausstellung „Architekturen in Ton“ von der bekannten Künstlerin Sybille Ritter im Südflügel (ehemalige Kapelle) zu sehen. Zweimal jährlich finden Kunst- und Kulturveranstaltungen statt, Autoren stellen ihre neuen Bücher vor und einmal jährlich am letzten Augustwochenende „rockt der Schlossgarten“ beim Open-Air-Konzert.

Quelle: Wikipedia




Gutenstein

Ruine Gutenstein

Die Burg - zunächst auch Niedergutenstein genannt - wurde erstmals 1354 urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt befand sie sich als Lehen des Herzogs Albert von Österreich im Besitz des Burkhard von Reischach.

Der Zeitpunkt der Erbauung der Burg sowie die Erbauer sind nicht abschließend geklärt. Aufgrund der Namensgebung und der erst relativ spät erfolgten erstmaligen urkundlichen Erwähnung geht man im Allgemeinen heute noch davon aus, dass die Burg zu Beginn des 14. Jahrhunderts von Gutenstein erbaut worden ist.

1377 verpfändet Herzog Leopold III. von Österreich die Burg an Ulrich von Stüben. 1410 quittieren die Herren von Stüben dem Stefan von Gundelfingen 1500 fl. für die Auslösung des Pfandbesitzes. Die Burg wurde zu dieser Zeit bereits als Ruine (Burgstall) bezeichnet.

Quelle: Wikipedia
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Veringenstadt

Burgruine Veringen

Die Höhenburg wurde um 1100 bis 1130 vermutlich von Graf Marquard von Veringen erbaut und 1134 erwähnt. Um 1200 wird die Burg in Buckelquaderbauweise umgestaltet und der Wohnturm neu erbaut. 1344 verkaufte Graf Heinrich von Veringen die Rechte an Burg und Stadt mit den zugehörigen Dörfern an die Grafen Eberhard und Ulrich von Württemberg. 1464 wurde die Burg von Hans von Werdenberg instand gesetzt, 1487 finden weitere Baumaßnahmen an der Burg statt. 1633 wird die Burg von Schweden unter General Horn zerstört.

1978 bis 1983 wurde der Bestand der Ruine gesichert.

Quelle: Wikipedia
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